Uhren

Uhren sind in unserer modernen Zeit nichts Besonderes mehr, jeder trägt eine Armbanduhr.
Egal ob es sich um eine billige oder sehr teure Uhr oder Präzisionsuhr handelt, sie funktionieren alle tadellos und liefern immer die korrekte Zeit.

Wer erfand eigentlich die Armbanduhr?

Abraham Louis Breguet legte 1775 den Grundstein für eine Uhrenfabrik, die noch heute Weltruf genießt.
In Versailles und Neuchâtel erlernte er das Uhrmacherhandwerk und studierte anschließend Mathematik in Paris.
Bereits 1783 stellte er eine Uhr für Marie Antoinette her. Es folgten Aufträge von Zar Nikolaus und Napoleon.
1810, sein Enkel Louis Clément Francois Breguet führte bereits das Geschäft in Paris fort, wurde die erste Armbanduhr der Welt im Auftrag der Königin von Nepal, Caroline Murat, hergestellt.
Ein großer Schritt nach vorn, wenn man an die weitere Entwicklung bis heute denkt.

Wie sehen die „Enkel“ dieser Uhr aus?

Viel hat sich seither getan. Zuerst wurden die Uhren immer kleiner und filigraner. Die mechanischen Uhrwerke glichen wahren Meisterwerken und sprengte mitunter den Rahmen der Vorstellungskraft, was möglich ist.
Digitale, Batteriebetriebene Uhren haben dieser Entwicklung dann ein Ende gesetzt. Diese neue Generation von Uhren knüpft zwar an das Design der alten Uhren an, aber im Inneren ist kein komplizierter Mechanismus mehr zu finden.
Dennoch werden noch mechanische Uhren hergestellt, wenn auch nur in kleinen Stückzahlen und für gut betuchte Kunden,