Platzprobleme

Womit wir unsere wertvolle Freizeit verbringen, ist längst Gegenstand zahlreicher Untersuchungen geworden: schließlich geht es hierbei um viel Geld. Der Deutsche lässt sich nämlich nicht lumpen, wenn es um sein Steckenpferd geht. Es lohnt sich, den Werdegang eines Hobby – Bastlers einmal genau unter die Lupe zu nehmen…

In der Regel begann die Karriere in der frühen Kindheit, als der junge Tüftler in stundenlanger Kleinarbeit vorgefertigte Bausätze zusammenleimte und mit den richtigen Farben bepinselte, um das Produkt dann stolz den Eltern zu präsentieren. Älter geworden, fing der Ehrgeiz an: ungenaue Bauteile wurden durch eigene ersetzt, Geld in spezielle Werkzeuge etc. investiert. Wettbewerbe lockten mit Anerkennung, aus dem Bastler wurde ein professioneller Modellbauer, der nun sämtliche Komponenten entweder per Hand oder gar mit computerunterstützten Maschinen fertigt. Wer schon einmal beobachtet hat, wie sich ein flugfähiges Modell eines Jagdfliegers in die Lüfte erhoben hat (und ferngesteuert kunstvolle Figuren flog), der weiß genau, wovon die Rede ist. Es werden mitunter Jahre damit verbracht, solch ein Unikat zu erstellen. Im Vergleich kann man sagen, dass sich ganze Einbauküchen, sogar luxuriöse Fernreisen in Männerspielzeuge verwandeln. Wobei angemerkt sei, dass auch die Damen diesem Hobby frönen…
Bleiben wir noch einen Augenblick bei dem Beispiel des engagierten Flugmodellkonstrukteurs: die Ergebnisse dieses Schaffens weisen oft Spannweiten von mehreren Metern auf! Logischerweise kann man diese Elemente nicht am Küchentisch montieren; der heimische Keller ist ebenfalls als untauglich zu betrachten. Was tun? Man schließt sich natürlich mit Gleichgesinnten zusammen und mietet eine Werkstatt. Frohgemut kann man dort seiner Leidenschaft frönen, sämtliche Werkzeuge und Maschinen finden ihren Platz, Computer mit hochwertiger CAD-Software werden installiert und im Handumdrehen wurden mehrere Tausend Euro investiert. Sehr zur Freude von Zeitgenossen, denen der Sinn so gar nicht nach gemeinschaftlichem Wirken steht!

Erworbene Werte schützen – auch im Privatbereich!

Besagte Werkstätten liegen nicht unbedingt auf dem eigenen Grundstück. Vielmehr wird darauf geachtet, möglichst viel Platz zu haben, ergo in Industriegebieten oder fernab von Nachbarn, die sich belästigt fühlen könnten, ein Plätzchen zu finden. Diebe und Einbrecher begrüßen diese Bemühungen: schwer einsehbare oder abgeschiedene Gebäude passen genau in ihr Beuteschema. Schlechte Beleuchtung, hohes Buschwerk oder dichte Sträucher begünstigen ihr Vorgehen. Sie attackieren Fenster und Türen im Handumdrehen und können dann in aller Seelenruhe ihrem zwielichtigen Geschäft nachgehen. Der ahnungslose Bastler steht dann vor einem riesigen finanziellen Verlust. Auch für spezielle Werkzeuge und Geräte gibt es einen Markt!

Kontrolle aus der Ferne – unsichtbar und lautlos

Hier setzen nun die Überlegungen von erfahrenen Fachleuten an. Die Vorgehensweise der Einbrecher ist fast immer gleich: auskundschaften, Schwachstellen erkennen, die Gegend einschätzen. Sobald sich die passende Gelegenheit ergibt, wird umgehend zugeschlagen. Der Beutezug wird oft im Schutz der Nacht unternommen, da die Dunkelheit zusätzliche Tarnung liefert. Das Rezept dagegen lautet somit: sobald Unbekannte das Gelände betreten und in den Wirkungskreis der Sensoren gelangen, werden starke Lichtquellen aktiviert. Die bekannten Risiken (eben Fenster, Türen, Tore etc.) minimiert man durch besondere Module, wie sie eine Alarmanlage mit Funk Technologie liefert. Der Trick bzw. die Besonderheit liegt darin, dass diese Bauteile weder sichtbar noch vom Stromnetz abhängig sind.

Steuerung und Kommunikation

Die Abwehr böswilliger Personen beginnt also mit optischen Mitteln, nämlich Licht. Weniger sichtbar, aber umso effizienter ist die Meldung an den Besitzer und Hausherren. Sämtliche Vorkommnisse werden umgehend mitgeteilt und protokolliert. Dabei nutzt die Alarmanlage SMS oder E-Mails. Man ist zu jedem Zeitpunkt und an jedem Ort der Welt im Bilde, sobald Ungewöhnliches nahe des Hauses, der Garage oder der Werkstatt geschieht. Aus sicherer Entfernung können dann entsprechende Maßnahmen veranlasst werden.

Fazit

Die Anschaffung einer Alarmanlage stellt eine Investition dar, die sich langfristig lohnt. Versicherungsunternehmen belohnen diese Initiative zum Teil mit Rabatten!